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Spezifikationen der FactoryLogix Server-Plattform

ADMINISTRATOR

Aegis empfiehlt eine Systemplattform, die aus einem Datenbankserver (dediziert) und einem dedizierten Anwendungsserver besteht. Je nach Nutzungsmuster sollte ein ordnungsgemäß ausgestatteter virtueller Anwendungsserver bis zu 400-500 Benutzer unterstützen. Wenn im Bereitstellungsumfang die Datenerfassung von automatisierten Produktions- und Testgeräten beinhaltet sind, wird außerdem ein zusätzlicher dedizierter Server zur Datenerfassung aus Maschinen und/oder der Verteilung von Analysedaten in Echtzeit empfohlen.      

Aufgrund der skalierbaren/modularen/verteilten Charakters der Aegis Systenarchitektur, können Kunden zusätzliche Anwendungs- oder xLink-Server auch noch später hinzufügen, um erhöhte Anforderungen oder Ausstattungen zu unterstützen.  

FactoryLogix Datenbankserver

Element

Beschreibung

CPU Type

Intel® Xeon™ E-Family (E3/E5/E7) oder aktueller (oder AMD Äquivalent)

CPU Geschwindigkeit

Prozessor mit mindestens 8 Kernen (oder 8 Hyperthread-Prozessoren) mit einer minimalen Taktrate von 2.2 GHz

Hinweis

In Umgebungen mit höheren Transaktionen (>100,000 MES Transaktionen pro Tag) können mehr als 8 Kerne erforderlich sein.

Systemspeicher 

16 GB RAM

Vernetzung

1.000 Mbit/s oder besser Ethernet

Systempartition

60 GB Systempartition (RAID 1 oder ähnlich für Fehlertoleranz)

Datenbankspeicher

  • 500 GB Datenpartition 

  • RAID 10 oder ähnlich für Fehlertoleranz und Leistung

  • Bei Umgebungen mit einer Last von weniger als 100 Transaktionen pro Minute (140.000 Transaktionen pro Tag) muss sichergestellt werden, dass das Datenbank-Plattensystem mindestens 500 IOPS mit einer Zufallsleserate von 30 MB / s bewältigen kann.

  • Stellen Sie bei Umgebungen mit mehr als 100 Transaktionen pro Minute (140.000 Transaktionen pro Tag) sicher, dass Ihr Datenbank-Plattensystem mindestens 5000 IOPS mit einer Zufallsleserate von 200 MB / s unterstützt. Die einfachste Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Verwendung eines SSD- oder NVMe-basierten Plattensystems.

Protokoll-/Backup- Partition

  • 375 GB Protokoll- und Datenbank-Backup-Partition

  • RAID 10 oder ähnlich für Fehlertoleranz und Leistung

  • Bei Umgebungen mit einer Last von weniger als 100 Transaktionen pro Minute (140.000 Transaktionen pro Tag) muss sichergestellt werden, dass das Datenbank-Plattensystem mindestens 500 IOPS mit einer Zufallsleserate von 30 MB / s bewältigen kann.

  • Stellen Sie bei Umgebungen mit mehr als 100 Transaktionen pro Minute (140.000 Transaktionen pro Tag) sicher, dass Ihr Datenbank-Plattensystem mindestens 5000 IOPS mit einer Zufallsleserate von 200 MB / s unterstützt. Die einfachste Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Verwendung eines SSD- oder NVMe-basierten Plattensystems.

Temporäre DB-Partition

  • 125 GB Partition für die temporäre Datenbank von SQL Server

  • Mindestens 5000 IOPS Lesen / 5000 IOPS Schreiben für Festplatten-Arrays vom Typ HDD.

Hinweis

Für Umgebungen mit höheren Transaktionszahlen (>140.000 MES-Transaktionen täglich) werden SSD- oder NVMe-Festplatten empfohlen.

Betriebssystem

x64 2016, 2017, 2019, or 2022 Server Standard Edition

Datenbanksoftware

Microsoft SQL Server x64 2016, 2017, 2019, oder 2022 Server Standard Edition

 

Wichtig

Enterprise Edition erforderlich für den 24/7-Betrieb mit weniger als 4 Stunden pro Woche für geplante Datenbankwartungsarbeiten.

 

Hinweis

Für Umgebungen mit höheren Transaktionszahlen (>100.000 MES-Transaktionen täglich) werden SSD- oder NVMe-Festplatten empfohlen.

 

Hinweis

Die Leistung in Umgebungen mit hohem Transaktionsaufkommen hängt stark von einem optimalen SQL-Server ab, der möglicherweise zusätzliche CPU-, Speicher- und Festplatten-E/A-Ressourcen erfordert. In Umgebungen mit geringerem Transaktionsaufkommen ist es in der Regel möglich, die FactoryLogix-Datenbank auf einem bereits vorhandenen Datenbankserver zu platzieren, der andere Datenbanken/Anwendungen bedient. Dadurch besteht jedoch die Möglichkeit, dass andere Anwendungen den ordnungsgemäßen Betrieb von FactoryLogix beeinträchtigen. Beispielsweise könnte ein ERP-System, das denselben Datenbankserver nutzt, einen umfangreichen Bericht ausführen, der große Mengen an CPU- und Festplattenressourcen beansprucht, sodass FactoryLogix nicht mehr über ausreichende Ressourcen für den Betrieb in der Fertigung verfügt. FactoryLogix-Administratoren sollten sicherstellen, dass die FactoryLogix-Datenbank über ausreichende Ressourcen auf dem Server verfügt, um ordnungsgemäß zu funktionieren.

FactoryLogix Anwendungsserver

Element

Beschreibung

CPU Typ

Intel® Xeon™ E-Family (E3/E5/E7) oder aktueller oder AMD Äquivalent

CPU Geschwindigkeit

Prozessor mit mindestens 8 Kernen und einer minimalen Taktfrequenz von 2,2 GHz.

Systemspeicher

16 GB RAM

Vernetzung

1,000 Mbps oder besser Ethernet

Systempartition

60 GB Systempartition (RAID 1 oder ähnlich für Fehlertoleranz)

Betriebssystem

Microsoft Windows Server x64 2016, 2019, oder 2022 Standard Edition oder aktueller

Voraussetzungen

Microsoft .NET Framework 4.7.2 oder aktueller

 xLink Datenerfassungs-Server

Element

Beschreibung

CPU Typ

Intel® Xeon™ Prozessor E-Familie (E3/E5/E7) oder neuer oder AMD-Äquivalent

CPU Geschwindigkeit

Prozessor mit mindestens 4 Kernen und einer minimalen Taktfrequenz von 2,2 GHz.

Systemspeicher

16 GB RAM Minimum

Vernetzung

1,000 Mbps oder besser Ethernet

Systempartition

100 GB Systempartition (RAID 1 oder ähnlich für Fehlertoleranz)

Betriebssystem

Microsoft Windows Server x64 2016, 2019, oder 2022 Standard Edition oder aktueller

Voraussetzungen

Microsoft .NET Framework 4.7.2 oder aktueller

Virtualisierung

FactoryLogix unterstützt die Bereitstellung in virtualisierten Umgebungen, vorausgesetzt ein Type 1-Hypervisor, wie VMware ESXi Microsoft Hyper-V vorhanden ist.  Die Mindestanforderungen für CPU, Speicher und Festplattenspeicher bleiben in einer virtualisierten Umgebung unverändert. Da sich viele Virtualisierungsplattformen CPU und Speicher über mehrere virtuelle Maschinen hinweg teilen, ist es wichtig, sicherzustellen, dass FactoryLogix virtuelle Server über die dedizierten Ressourcen verfügen, die sie in einer virtuellen Umgebung benötigen. Für jeden benötigten Kern sollte eine dedizierte vCPU zugewiesen werden. Wenn Hyper-Threading verwendet wird und Ihre Virtualisierungsumgebung einen einzelnen Hyper-Threading-Prozessor als 2 vCPUs betrachtet, sollten für jeden benötigten physischen Kern 2 vCPUs zugewiesen werden.

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